ARBEITSSCHUTZ & PSA

PSA-Kosten senken: persönliche Schutzausrüstung clever beschaffen

Wir standardisieren Sortimente, bündeln Volumen und verhandeln Preise. Das Schutzniveau richtet sich weiter nach Ihrer Gefährdungsbeurteilung und den geltenden Normen.

14–42 %
Einsparung
>1.100
erfolgreiche Verhandlungen
100 %
erfolgsbasiert

Warum PSA mehr kostet als nötig

  • Sortimente sind historisch gewachsen: viele Artikel, viele Marken, wenig Standard.
  • Kleine Einzelbestellungen erzeugen hohe Prozesskosten.
  • Artikelpreise und Rabattstaffeln sind seit Jahren nicht verhandelt.
  • Ausgabe und Verbrauch werden nicht gesteuert.
  • Händlerverträge ohne Servicevereinbarung und ohne Kennzahlen.

Was wir bei PSA optimieren

  • Arbeits- und Schutzkleidung: Kauf oder Mietservice
  • Fuß-, Hand-, Kopf- und Augenschutz
  • Gehör- und Atemschutz
  • Ausgabesysteme und Verbrauchssteuerung
  • Händler- und Rahmenverträge

Fünf Hebel für niedrigere PSA-Kosten

01

Sortiment standardisieren

Weniger Artikel und Marken bei gleichem Schutzniveau bedeuten größere Mengen je Position.

02

Bestellungen bündeln

Abrufe statt Einzelbestellungen senken Prozess- und Versandkosten.

03

Preise und Staffeln neu verhandeln

Artikelpreise, Staffeln und Serviceleistungen kommen auf den Prüfstand.

04

Miete gegen Kauf rechnen

Gerade bei Arbeitskleidung entscheidet das Modell über die Gesamtkosten.

05

Verbrauch steuern

Ausgabesysteme und Kostenstellenzuordnung machen Verbrauch sichtbar.

So läuft Ihr Projekt ab

01
01

Erstgespräch und Unterlagen

Sie stellen Artikelliste, Verbrauchsdaten, Rahmenverträge und Rechnungen bereit. Ihr Aufwand: wenige Stunden.

02
02

KI-gestützte Analyse

Wir werten Verträge, Mengen und Preise aus und vergleichen sie mit Benchmarks.

03
03

Verhandlung durch Experten

Wir verhandeln in Abstimmung mit Ihnen mit Ihren PSA-Händlern und Herstellern.

04
04

Umsetzung und Kontrolle

Die neuen Konditionen werden vertraglich fixiert. Wir prüfen, ob sie in den Rechnungen ankommen.

Sie zahlen ausschließlich einen Anteil an den realisierten Einsparungen – keine Fixkosten, cash-positiv ab Tag 1.

Ergebnisse, die sich rechnen

Über alle Kategorien erzielen wir durchschnittlich 25 % Einsparung – in mehr als 1.100 erfolgreichen Verhandlungen. Beispiele aus Industrie, Konsumgütern und Private Equity finden Sie unter Praxis & Fallstudien.

Für wen sich ein PSA-Check lohnt

  • Produktion, Logistik, Bau und Handwerk mit vielen PSA-Trägern
  • Viele Artikel und mehrere Lieferanten
  • Steigende Preise oder auslaufende Rahmenverträge
  • Bestehende Mietwäsche-Verträge

Sie haben nur einen einzelnen Vertrag? Für Verträge ab ca. 50.000 EUR Volumen können Sie direkt über unseren Self-Service renegotiate.io starten.

renegotiate.io

Häufige Fragen zu PSA-Kosten

Wird am Schutzniveau gespart?

Nein. Maßgeblich bleiben Ihre Gefährdungsbeurteilung und die geltenden Normen. Gespart wird an Preis und Prozess.

Mietservice oder Kauf – was ist günstiger?

Das hängt von Trägerzahl, Wechselintervallen und Logistik ab. Wir rechnen beide Modelle mit Ihren Zahlen.

Müssen wir den Händler wechseln?

Nein. In den meisten Fällen verhandeln wir mit Ihrem bestehenden Händler nach.

Was kostet der PSA-Check?

Nichts. Savify arbeitet 100 % erfolgsbasiert: Wir erhalten einen Anteil an der realisierten Einsparung. Ohne Einsparung entstehen Ihnen keine Kosten.

PSA-Kosten senken – ohne Risiko starten

In einem kurzen Erstgespräch klären wir, welche Verträge Potenzial haben. Kostenlos und unverbindlich.

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