PSA-Kosten senken: persönliche Schutzausrüstung clever beschaffen
Wir standardisieren Sortimente, bündeln Volumen und verhandeln Preise. Das Schutzniveau richtet sich weiter nach Ihrer Gefährdungsbeurteilung und den geltenden Normen.
Warum PSA mehr kostet als nötig
- Sortimente sind historisch gewachsen: viele Artikel, viele Marken, wenig Standard.
- Kleine Einzelbestellungen erzeugen hohe Prozesskosten.
- Artikelpreise und Rabattstaffeln sind seit Jahren nicht verhandelt.
- Ausgabe und Verbrauch werden nicht gesteuert.
- Händlerverträge ohne Servicevereinbarung und ohne Kennzahlen.
Was wir bei PSA optimieren
- Arbeits- und Schutzkleidung: Kauf oder Mietservice
- Fuß-, Hand-, Kopf- und Augenschutz
- Gehör- und Atemschutz
- Ausgabesysteme und Verbrauchssteuerung
- Händler- und Rahmenverträge
Fünf Hebel für niedrigere PSA-Kosten
Sortiment standardisieren
Weniger Artikel und Marken bei gleichem Schutzniveau bedeuten größere Mengen je Position.
Bestellungen bündeln
Abrufe statt Einzelbestellungen senken Prozess- und Versandkosten.
Preise und Staffeln neu verhandeln
Artikelpreise, Staffeln und Serviceleistungen kommen auf den Prüfstand.
Miete gegen Kauf rechnen
Gerade bei Arbeitskleidung entscheidet das Modell über die Gesamtkosten.
Verbrauch steuern
Ausgabesysteme und Kostenstellenzuordnung machen Verbrauch sichtbar.
So läuft Ihr Projekt ab
Erstgespräch und Unterlagen
Sie stellen Artikelliste, Verbrauchsdaten, Rahmenverträge und Rechnungen bereit. Ihr Aufwand: wenige Stunden.
KI-gestützte Analyse
Wir werten Verträge, Mengen und Preise aus und vergleichen sie mit Benchmarks.
Verhandlung durch Experten
Wir verhandeln in Abstimmung mit Ihnen mit Ihren PSA-Händlern und Herstellern.
Umsetzung und Kontrolle
Die neuen Konditionen werden vertraglich fixiert. Wir prüfen, ob sie in den Rechnungen ankommen.
Sie zahlen ausschließlich einen Anteil an den realisierten Einsparungen – keine Fixkosten, cash-positiv ab Tag 1.
Ergebnisse, die sich rechnen
Über alle Kategorien erzielen wir durchschnittlich 25 % Einsparung – in mehr als 1.100 erfolgreichen Verhandlungen. Beispiele aus Industrie, Konsumgütern und Private Equity finden Sie unter Praxis & Fallstudien.
Für wen sich ein PSA-Check lohnt
- Produktion, Logistik, Bau und Handwerk mit vielen PSA-Trägern
- Viele Artikel und mehrere Lieferanten
- Steigende Preise oder auslaufende Rahmenverträge
- Bestehende Mietwäsche-Verträge
Sie haben nur einen einzelnen Vertrag? Für Verträge ab ca. 50.000 EUR Volumen können Sie direkt über unseren Self-Service renegotiate.io starten.
renegotiate.ioHäufige Fragen zu PSA-Kosten
Wird am Schutzniveau gespart?
Nein. Maßgeblich bleiben Ihre Gefährdungsbeurteilung und die geltenden Normen. Gespart wird an Preis und Prozess.
Mietservice oder Kauf – was ist günstiger?
Das hängt von Trägerzahl, Wechselintervallen und Logistik ab. Wir rechnen beide Modelle mit Ihren Zahlen.
Müssen wir den Händler wechseln?
Nein. In den meisten Fällen verhandeln wir mit Ihrem bestehenden Händler nach.
Was kostet der PSA-Check?
Nichts. Savify arbeitet 100 % erfolgsbasiert: Wir erhalten einen Anteil an der realisierten Einsparung. Ohne Einsparung entstehen Ihnen keine Kosten.
Weitere Kategorien
Facility Services
Gebäudereinigung, Sicherheitsdienst und Gebäudedienste nachverhandeln.
Mehr erfahrenVerpackung
Kartonagen, Folien und Paletten günstiger beschaffen.
Mehr erfahrenC-Teile & MRO
Klein- und Ersatzteile bündeln, Prozesskosten senken.
Mehr erfahrenZeitarbeit & Personaldienstleister
Verrechnungssätze und Rahmenverträge mit Personaldienstleistern verhandeln.
Mehr erfahrenPSA-Kosten senken – ohne Risiko starten
In einem kurzen Erstgespräch klären wir, welche Verträge Potenzial haben. Kostenlos und unverbindlich.
Kostenlosen PSA-Check anfragen
