Für Restrukturierungs- und Sanierungsberatungen: Sachkosten, die sofort Cash bringen
Sie verantworten Maßnahmenplan und Steuerung. Wir liefern die Umsetzung im indirekten Einkauf – erfolgsbasiert, damit der Baustein das Mandatsbudget nicht zusätzlich belastet.
Situationen, in denen wir helfen
Der Maßnahmenplan enthält einen großen Sachkostenblock, aber niemand hat Kapazität für vierzig Lieferantenverhandlungen.
Quick Wins müssen in Wochen Cash bringen, nicht im nächsten Geschäftsjahr.
Maßnahmen müssen im Sanierungskonzept quantifiziert, hinterlegt und nachverfolgt werden.
Personalmaßnahmen sollen begrenzt bleiben, Sachkosten sind die politisch tragfähige Alternative.
Der Mandant kann kein weiteres Beratermodul finanzieren.
Die 13-Wochen-Liquiditätsvorschau braucht wirksame Entlastung, nicht nur Planungsannahmen.
Warum der Sachkostenblock der dankbarste Hebel ist
Sachkosten sind schnell, reversibel und politisch weitgehend konfliktfrei. Sie brauchen keinen Sozialplan, keine Bankenzustimmung und keine Investition.
Gleichzeitig sind sie der Block, der in Sanierungen am oberflächlichsten bearbeitet wird: pauschale Kürzungsziele je Kostenstelle statt verhandelter Konditionen. Genau dort setzen wir an – vertragsgenau und lieferantenspezifisch.
So binden Sie Savify ein
Sachkostenmodul im Maßnahmenplan
Savify übernimmt die Umsetzung einer klar abgegrenzten Maßnahme, Sie behalten Steuerung und Maßnahmencontrolling.
Beispiel: Maßnahme „Indirekte Sachkosten“ mit Zielwert, Verantwortlichem Savify und Bericht im wöchentlichen Jour Fixe.
Einsatz als Unterauftragnehmer im Mandat
Wir arbeiten im Hintergrund, gegenüber dem Mandanten bleiben Sie der Absender.
Beispiel: Ihre Präsentation, unsere Verhandlungsergebnisse.
Potenzialcheck in der Angebotsphase
Vor Mandatsvergabe liefern wir eine belastbare Einschätzung des Sachkostenpotenzials für Ihr Pitch-Deck.
Beispiel: Zwei Seiten Potenzialabschätzung, die Ihr Angebot konkreter macht als das des Wettbewerbers.
Nachweis- und Reporting-Baustein
Dokumentierte Einsparungen je Lieferant und Kategorie, aufbereitet für Gutachten, Beirat, Banken und Gläubiger.
Beispiel: Monatliches Savings-Tracking mit Baseline, realisiertem Effekt und Laufzeitwirkung.
Was Sie davon haben
- Ihr Maßnahmenplan bekommt eine Position, die in Wochen liefert und sauber nachweisbar ist.
- Ihr Team bleibt frei für Finanzierung, Stakeholder und Konzept.
- Der Mandant erlebt schnelle Erfolge, was Ihre Position im Mandat stärkt.
- Kein Konflikt mit dem Honorarbudget, weil wir erfolgsbasiert arbeiten.
Je nach Modell beteiligen wir Sie an der Erfolgsvergütung. Dann trägt der Sachkostenbaustein auch zum Ergebnis Ihres Mandats bei.
Was wir übernehmen, was bei Ihnen bleibt
Savify übernimmt
- Spend-Analyse
- Benchmarks
- Verhandlungen mit den Lieferanten
- Vertragsumsetzung
- Savings-Tracking
Bei Ihnen bleibt
- Mandat
- Gesamtkonzept
- Stakeholder-Kommunikation
- Gutachten
Wir erstellen keine Sanierungsgutachten und keine Fortführungsprognosen.
Ablauf im Mandat
Abstimmung von Umfang und Rolle.
Datenübergabe: Kreditoren, Verträge, Rechnungen.
Analyse, Priorisierung, Verhandlung.
Umsetzung, Nachweis und Übergabe ins Maßnahmencontrolling.
Häufige Fragen von Beratungen
Belastet das unser Honorarbudget im Mandat?
Nein. Savify wird ausschließlich aus realisierten Einsparungen vergütet.
Wie schnell liegen die ersten Ergebnisse vor?
Erste verhandelte Einsparungen entstehen typischerweise innerhalb weniger Wochen.
Wer spricht mit dem Mandanten?
Sie führen das Mandat. Wir treten so auf, wie Sie es festlegen, auch vollständig im Hintergrund.
Können wir am Erfolg beteiligt werden?
Ja, das ist Teil des Partnermodells. Den Anteil legen wir vorab fest.
Arbeiten Sie auch in Eigenverwaltung oder im StaRUG-Verfahren?
Ja. Sachkostenmaßnahmen sind dort besonders wertvoll, weil sie schnell wirken und keine Zustimmung von Gläubigergremien brauchen.

