Entsorgungskosten senken: Gewerbeabfall und Wertstoffe
Wir prüfen Behälter, Leerungen, Zusatzkosten und Wertstofferlöse und verhandeln Ihre Entsorgungsverträge mit Ihren Entsorgungsdienstleistern neu – als Einkaufsoptimierung, nicht als Entsorger. 100 % erfolgsbasiert.
Warum Entsorgung schleichend teurer wird
- Behältergrößen und Leerungsfrequenzen passen nicht zum tatsächlichen Aufkommen.
- Wertstoffe landen im Restabfall, Erlöse bleiben liegen.
- Verträge verlängern sich automatisch, Preisanpassungen laufen ungeprüft durch.
- Zuschläge für Anfahrt, Mindermengen oder Verwiegung sind nicht geregelt.
- Mehrere Standorte mit Einzelverträgen statt einem Rahmenvertrag.
Was wir bei Entsorgung optimieren
- Restabfall und Gewerbeabfall: Behälter, Frequenzen, Tarife
- Wertstoffe wie Papier, Folie und Metall: Erlösmodelle und Indexbindung
- Container und Sonderabfälle: Gestellung, Transport, Nachweise
- Trennung und Sortierung am Standort
- Rahmenverträge über mehrere Standorte
Entsorgungsangebote vergleichen
Angebote von Entsorgungsdienstleistern sind oft unterschiedlich aufgebaut. Vergleichbar werden sie, wenn Sie diese Positionen nebeneinanderlegen:
| Position | Was Sie vergleichen sollten |
|---|---|
| Behälter | Art, Größe und Anzahl der Behälter je Abfallart sowie Miete oder Gestellung. |
| Leerungen | Rhythmus und Anzahl der Leerungen pro Jahr; Abrechnung je Leerung oder pauschal. |
| Transport | Anfahrt, Containerwechsel und Sonderfahrten. |
| Mengenabhängige Kosten | Preis je Tonne, Verwiegung und Mindestmengen. |
| Zuschläge | Energie-, Maut- oder Indexzuschläge sowie Zuschläge für Mindermengen oder Fehlwürfe. |
| Wertstoffgutschriften | Vergütung für Papier, Folie oder Metall, Indexbindung und mögliche Abzüge. |
Preis pro Leerung oder pro Tonne?
Ein Preis je Leerung und ein Preis je Tonne lassen sich nur direkt vergleichen, wenn Menge und Leistung vergleichbar sind. Bei einem Preis je Leerung kostet ein halbvoller Behälter so viel wie ein voller; ein Tonnenpreis richtet sich nach dem tatsächlichen Gewicht. Rechnen Sie beide Angebote deshalb auf Ihr Jahresaufkommen und die benötigten Leerungen um.
Jahreskosten der Entsorgung im Überblick
Eine Jahreskostenübersicht zeigt, wo das Geld tatsächlich hingeht, und ist die Grundlage für jeden Angebotsvergleich:
| Kostenart | So ermitteln Sie den Jahreswert |
|---|---|
| Behälter | Miete je Behälter und Monat × Anzahl Behälter × 12 |
| Leerungen | Preis je Leerung × Leerungen pro Jahr |
| Mengen | Preis je Tonne × Tonnen pro Jahr |
| Transport und Sonderfahrten | Anzahl der Fahrten × Preis je Fahrt |
| Zuschläge | Summe der Zuschläge laut Rechnungen |
| Wertstoffgutschriften | Menge × Vergütung – wird von den Kosten abgezogen |
| Jahreskosten netto | Summe aller Kosten abzüglich Gutschriften |
Rechenhilfe ohne Gewähr für Vollständigkeit. Rechtliche Pflichten zu Trennung und Nachweisen klären Sie mit Ihrem Entsorgungsdienstleister bzw. den zuständigen Stellen.
Diese Unterlagen brauchen Sie für den Vergleich
- Entsorgungsverträge inklusive Preisblättern und AGB
- Behälterliste je Standort und Abfallart
- Leerungs- und Wiegenachweise
- Rechnungen der letzten Abrechnungsperioden
- Gutschriften für Wertstoffe
- Angekündigte Preisanpassungen
Fünf Hebel für niedrigere Entsorgungskosten
Aufkommen messen, Behälter anpassen
Halbvolle Container zu leeren ist die teuerste Variante.
Wertstoffe trennen und Erlöse verhandeln
Was heute Kosten verursacht, kann morgen Erlöse bringen.
Preisanpassungen prüfen
Index- und Marktklauseln werden gegen den Vertrag geprüft.
Zuschläge und Nebenkosten regeln
Anfahrt, Mindermengen und Verwiegung gehören verbindlich in den Vertrag.
Standorte bündeln
Ein Rahmenvertrag über mehrere Standorte schlägt viele Einzelverträge.
So läuft Ihr Projekt ab
Erstgespräch und Unterlagen
Sie stellen Entsorgungsverträge, Behälterlisten, Leerungsnachweise und Rechnungen bereit. Ihr Aufwand: wenige Stunden.
KI-gestützte Analyse
Wir werten Verträge, Mengen und Preise aus und vergleichen sie mit Benchmarks.
Verhandlung durch Experten
Wir verhandeln in Abstimmung mit Ihnen mit Ihren Entsorgungsdienstleistern.
Umsetzung und Kontrolle
Die neuen Konditionen werden vertraglich fixiert. Wir prüfen, ob sie in den Rechnungen ankommen.
Hier erfahren Sie, wie wir Lieferantenangebote nachverhandeln.
Sie zahlen ausschließlich einen Anteil an den realisierten Einsparungen – keine Fixkosten, cash-positiv ab Tag 1.
Ergebnisse, die sich rechnen
Über alle Kategorien erzielen wir durchschnittlich 25 % Einsparung – in mehr als 1.100 erfolgreichen Verhandlungen. Beispiele aus Industrie, Konsumgütern und Private Equity finden Sie unter Praxis & Fallstudien.
Für wen sich ein Entsorgungs-Check lohnt
- Produktion, Handel und Logistik mit hohem Abfallaufkommen
- Mehrere Standorte mit eigenen Verträgen
- Automatisch verlängerte Verträge
- Angekündigte Preiserhöhungen
Sie haben nur einen einzelnen Vertrag? Für Verträge ab ca. 50.000 EUR Volumen können Sie direkt über unseren Self-Service renegotiate.io starten.
renegotiate.ioHäufige Fragen zu Entsorgungskosten
Was passiert mit Nachweisen und Dokumentation?
Ihre Nachweis- und Dokumentationspflichten bleiben bestehen und werden in den verhandelten Verträgen berücksichtigt. Savify ist kein Entsorger und erbringt keine Rechtsberatung.
Lohnt sich bessere Trennung finanziell?
Häufig ja. Wertstoffe erzielen Erlöse, während Restabfall Kosten verursacht.
Müssen wir den Entsorger wechseln?
Nein. In den meisten Fällen verhandeln wir mit Ihrem bestehenden Entsorger nach.
Was kostet der Entsorgungs-Check?
Nichts. Savify arbeitet 100 % erfolgsbasiert: Wir erhalten einen Anteil an der realisierten Einsparung. Ohne Einsparung entstehen Ihnen keine Kosten.
Entsorgungskosten senken – ohne Risiko starten
In einem kurzen Erstgespräch klären wir, welche Verträge Potenzial haben. Kostenlos und unverbindlich.
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